Archiv der Kategorie: Konzerte

Doppelkonzert

Do. 19.12.2013
Doppelkonzert K9 Hieronymusgasse 3
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: AK 12 € / 10 € erm. / 8 € Mitgl. VK 10 € / 8 € erm. / 6 € Mitgl.

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HEIMSPIEL – EXTRA

Eine Gemeinschaftsveranstaltung von K9 und Jazzclub Konstanz

EVA PFITZENMAIER – By The Waterhole
FELIX OTTERBECK TRIO – Felix Otterbeck (p), Stefan Schönegg (b), Benni Wellenbeck (dr)

Beide haben ihre musikalische Ausbildung in Konstanz begonnen und den LK Musik am Suso-Gymnasium erfolgreich absolviert. Eva nahm dafür sogar den weiten Weg von Engen auf sich. Am Konservatorium in Amsterdam haben sie studiert – Eva Jazz-Gesang und Felix Jazz-Piano. Seither versuchen sie ihr Glück im Musikgeschäft. Eva lebt als Sängerin und Komponistin in Bergen/Norwegen und stellt ihr experimentelles Soloprojekt BY THE WATERHOLE vor. Der Weg von Felix führte nach Berlin, wo er ebenfalls in verschiedenste interdisziplinäre Projekte eingebunden ist, an mehreren Schulen unterrichtet und natürlich als Jazzpianist auftritt. Im November 2013 wurde Felix mit dem Förderpreis für junge KünstlerInnen in der Sparte Musik ausgezeichnet. Er stellt sein Felix Otterbeck Trio vor, mit dem er 2010 die CD “Am See” eingespielt hat und bei dem mit Stefan Schönegg ein weiterer Konstanzer mitspielt. Genügend Gründe für K9 und Jazzclub beide zu einem “Heimspiel” nach Konstanz einzuladen.

Stowell – Junker Gitarren-Duo

Mi. 02.10.2013
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20 Uhr
Eintritt: 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitgl.

Stowell – Junker Gitarren-Duo

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John Stowell (g), Manfred Junker (g)

Hier treffen sich zwei Gitarristen verschiedener Generationen und Backgrounds, um in der universellen Sprache des Jazz ihre Geschichten zu erzählen. Standards und einige eigene Stücke bilden die Grundlage für einen äusserst spannenden Dialog voller Intensität und geschmackvoller Virtuosität!
“Andere Gitarristen würden schon gern wie John Stowell spielen – wenn sie wüssten, wie’s geht.” (Herb Ellis)

Der 1950 in Bedford Village, New York geborene John Stowell blickt auf eine Karriere zurück, die in den frühen 1970er Jahren beginnt und ihn seither als „reisenden Minnesänger“ (travelling minstrel) der Jazzgitarre in oft monatelangen Tourneen durch die ganze Welt reisen lässt. Über die Jahre nimmt er unzählige CDs auf und spielt in den USA, Argentinien, Europa und Japan mit Musikern wie Milt Jackson, Lionel Hampton, Art Farmer, Conte Condoli, Herb Ellis, Mundell Lowe, George Cables, Billy Higgins, Billy Hart, Richie Cole, Paul Horn, Tom Harrell, Don Thompson, Dave Liebman und vielen anderen.

Sie alle preisen die Originalität seines Spiels, sein harmonisches Verständnis (das auf der Gitarre seinesgleichen sucht), und den Tiefgang seines geradlinigen musikalischen Weges fern aller Klischees.

Manfred Junker (*1969) studiert von 1991 bis 1995 an der Jazzschule St.Gallen (CH). Anschliessend erhält er ein Stipendium des renommierten Berklee College of Music und führt sein Studium in Boston weiter. Nach Unterricht bei Lehrern wie Hal Crook, Ed Tomassi, Rick Peckham und Jim Kelly und einem Auftritt bei der Konferenz der “International Association of Jazz Educators” in Atlanta (1996) schliesst er im selben Jahr das Diplom mit “summa cum laude” ab. Zurück in Deutschland zieht Manfred Junker nach Konstanz, unterrichtet seither in der Schweiz und spielt vor allem mit seinen Bands, aber auch als Sideman regelmässig Konzerte. Stilistisch fusst sein Spiel zunächst im Bop, hat sich aber in den letzten Jahren sehr erweitert – Junkers Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart von Jazz und verwandten Musikstilen haben deutliche Spuren hinterlassen und machen Schubladendenken sinnlos.

http://www.manfredjunker.com

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Lake Side Art Jazz Orchestra

Do. 26.09.2013
K9, Hieronymusgasse 3, 20:30 Uhr
Eintritt: 15 € / 12 € / 8 €

Heimspiel 6
Lake Side Art Jazz Orchestra

Lake-Side-Art-Jazz-Orchestra

Kraftvolle Bläsersätze, groovige Rhythmen und die besten Jazz-Solisten der Vierländerregion Bodensee: Das Lake Side Art Jazz Orchestra unter Leitung von Stephan Frommer gehört mit seinen Eigenkompositionen und eigenen Arrangements zu einer der interessantesten Jazz-Formationen am Bodensee

SAXES Volker Wagner (ts, ss), Alex Bührer (as, ss), Ralph Brodmann (ts, cl), Klaus Knöpfle (as, ss), Uwe Ladwig (brs, bsx)

BONES Mathias Wohlfeld (tb), Christian Kramer (b-tb), Christian Hiller (v-tb), Markus Wohlfeld (tb), Maurus Twerenbold (tb)

TRUMPETS Martial In-Albon (tp, flh), Bernhard Scheideck (tp, flh), André Meier (tp, flh), Carsten Stamm (tp, flh), Rolf Meier (tp, flh)

RHYTHM Reinhard Stehle (g), Arpi Ketterl (b, e-b), Martin Deufel (dr), Barbara Klobe (p, org)

LEADER Stephan Frommer

http://www.lakesideartjazz.de

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Ewald Hügle Quartett (CD-Release)

Mi. 08.05.2013
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20 Uhr
Eintritt: 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitgl.

Heimspiel 4
Ewald Hügle Quartett  (CD-Release)

Ewald Hügle (saxes), Michael Jefry Stevens (p), Christian Weber (b), Dieter Ulrich (dr)

Seit  diversen Jahren spielten Ewald Hügle, Christian Weber und Dieter Ulrich im Trio „NACKTER BOTE“ zusammen. Es ergab  sich, dass der amerikanische Ausnahmepianist und Lehrer Michael  Jefry Stevens zu dem sehrgut eingespielten Trio dazu stieß. Schon als sich die vier Musiker  im Januar 2007 zum ersten Mal zu einem Konzert für den Jazzclub Konstanz zusammen fanden, zeigte sich, dass das Quartett zu einer überaus organischen und glücklichen Synthese von improvisiertem zeitgenössischem Jazz und Spielpraktiken der neuen Musik in der Lage war.  Daraus erwuchs der Wunsch der vier Musiker diese Bandkonstellation weiter zu führen.

Die differenzierten, zum Teil sehr komplexen Kompositionen von Ewald Hügle dienen als „Startbahnen“ und „Brückenköpfe“ der aus der jeweiligen Spielsituation neu kreierten Klangflächen und Spontankompositionen. Sehr jazzigen Grooves stehen gleichberechtigt Klänge, die sich an Charles Ives oder Aaron Copland, Paul Hindemith und anderen Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts anlehnen. Der große Erfahrungsschatz der vier Musiker sowohl im Jazz von dessen frühen Stilen bis hin zu dessen zeitgenössischen Ausdrucksformen wie in der klassischen Musik , veranlasste Hügle mit seinen Musiker-Kollegen im Dezember 2009 das in der Jazz-Welt „weltweit“ bekannte Studio des früheren Label “MPS“ in Villingen aufzusuchen und eine CD mit acht seiner Kompositionen einzuspielen. Die Takes lassen Spielwitz, ein gebündeltes Maß an Ironie und Charme, nicht vermissen und geben Anklängen von Swing, Bebop zeitgenössischem Jazz und avancierten Techniken der neuen Musik spannenden Raum. Ebenso darf man gespannt sein, wie die Musiker in den Live-Konzerten die vorgegebenen Pfade der Kompositionen begehen und neue spontan improvisierte Wendungen und Kombinationen finden werden                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Nebensehr

Anlässlich des Konzerts wird diese  erste CD  des Ewald Hügle Quartetts aus der Taufe gehoben.
(Die CD erscheint auf dem Schweizer Label UNIT:  HOP-FROG  EWALD HÜGLE QUARTETT UTR 4444)

www.e-huegle.com

Fritz Hauser (dr), Lukas Niggli (dr), Peter Conradin Zumthor

Do. 11.04.2013
K9, Hieronymusgasse 3, 20:30 Uhr
Eintritt: 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitgl.

Heimspiel 2
Trio Klick

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Fritz Hauser (dr), Lukas Niggli (dr), Peter Conradin Zumthor

Percussions-Musik und Musik-Performance auf höchstem Niveau: Drei Generationen von Schweizer Perkussionisten bringen ihre Instrumente zu vibrieren, ihre ganz eigene Magie Strukturen, Improvisationen und Kompositionen. Dank ein(dr)er sensiblen kommunikatives Spiel schaffen sie eine musikalische Universum voller Dynamik, verschiedene Energien und Respekt für Zeit und Stille.

Nikolaus Cybinski schreibt dazu in der BADISCHEN ZEITUNG vom 08.02.2013: „Reine Musik, völlig aus sich selbst kommend, von aparter bis bewegender Schönheit und noch in ihren erschreckenden Eruptionen frei von falschem Pathos oder leerer Aufschneiderei. Grandiose eineinhalb Stunden in der Gare (du Nord, Basel), enthusiastischer Beifall und ein halb akrobatisches Spiel mit verschiedenen Becken als Zugabe.“

Gregor Huebner Trio

Do. 31.01.2013
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20 Uhr
Eintritt: 12 € / 10 € / 6 €

Konzertreihe Heimspiel 1

Gregor Huebner Trio
feat: Sebastian Gieck und Patrick Manzecchi

Fast sein ganzes Musikerleben war Gregor Hübner mit dem Jazzclub Konstanz verbunden. Bereits 1989 trat er erstmals beim Konstanzer Jazzherbst auf. Mit seinem Bruder Veit am Bass und dem Konstanzer Ausnahmeschlagzeuger Patrick Manzecchi stellte sich damals das Bel Art Trio als 1. Preisträger von „Jugend Jazzt Baden-Württemberg“ vor. Weitere Auszeichnungen folgten, unter anderen der Baden-Württembergische Kleinkunstpreis, Jazzpreis Baden-Württemberg und eine Grammy-Nominierung. Obwohl er inzwischen in New York lebt, sind seine Kontakte zum See immer noch sehr lebendig. Gastspiele bei mehreren Konstanzer Jazzherbst-Festivals und zuletzt der wunderbarer Auftritt mit Patrick Manzecchi und den Jazzgrößen Richie Beirach und George Mraz im Oktober 2012 führten ihn schon in der Vergangenheit immer wieder zu uns.

Gregor Hübners kommender Aufenthalt in Konstanz wird sogar etwas ausgedehnter ausfallen: Der Jazzclub konnte ihn als Dozenten, Workshop-Leiter und Gastsolisten für den 8. Jazzgipfel gewinnen. In mehreren Workshops erarbeitet Hübner dabei mit den Bigbands der Konstanzer Gymnasien ein Programm, das am 1. und 2. Februar im Wolkensteinsaal zu Aufführung kommt.

Beim Konzert am 31. Januar im Wolkensteinsaal zeigt sich Hübner als Pianist und Violinist. Begleitet wird er von dem jungen Bassisten Sebastian Gieck und natürlich von seinem langjährigen Freund Patrick Manzecchi am Schlagzeug.

Patrick Manzecchi feat. George Mraz, Richie Beirach & Gregor Hübner

Do. 11.10.2012, 20 Uhr
Kulturzentrum am Münster / Wolkensteinsaal
Eintritt: € 18,-/15,-
Jazz im Kulturzentrum

Patrick Manzecchi feat.
George Mraz, Richie Beirach & Gregor Hübner

Beirach Hubner Manzecchi Mraz

Der gebürtige New Yorker Richie Beirach wurde einem weltweiten Publikum bekannt, als er in den 1970er Jahren die Koryphäen Stan Getz und Chet Baker begleitete. Seine langjährige Zusammenarbeit mit Dave Liebman gilt ebenfalls als wegweisend und führte zur Gründung der international agierenden Gruppe QUEST. Als einer der einflußreichsten Pianisten des Jazz veröffentlichte er zudem zahlreiche Solowerke, beispielsweise auf ECM Records, und gründete 1997 mit dem Stuttgarter derzeit in New York lebenden Violinisten Gregor Hübner ein preisgekröntes Duo, das für den Grammy nominiert wurde. Im Verbund mit dem Traumbassisten George Mraz, den Beirach seit 1967 kennt, spielten sie 3 erfolgreiche CDs ein für das renommierte Deutsche Label ACT ein. Mraz, ursprünglich aus der Tschechischen Republik, siedelte über nach Amerika, wo er schnell in Kontakt trat mit Miles Davis, Bill Evans, Oscar Peterson, Dizzy Gillespie. Derzeit ist er regelmäßig tätig in der Band von Herbie Hancock und gilt als einer der Bassisten mit den meisten LP- u. CD-Aufnahmen.

Zusammen mit dem Schlagzeuger Patrick Manzecchi, der als einer der besten Drummer Deutschlands gilt (von dem Beirach, der viel mit den Schlagzeugern Al Foster, Billy Hart und Jack deJohnette arbeitet, im Interview sagt, er sei schlichtweg ein „Worldclass musician“), und unzählige Konzerte mit Beirach & Hübner bestreitet seit den 1990er Jahren, sind die vier Vollblutmusiker im Oktober erstmals auf Tour. Freuen Sie sich auf ein abwechslungreiches Konzert, mit Kompositionen von Beirach und Hübner, aber auch von J.S.Bach bis Miles Davis.

Modern Jazz at its best!

Veranstalter: Kulturbüro Konstanz & Jazzclub Konstanz
Kartenvorverkauf: Wessenbergstr. 39 oder Tel. (0)7531 – 900 900

Homepage: www.manzecchi.de

Andreas Varady

Di. 09.10.2012, 20 Uhr
Kulturzentrum am Münster / Wolkensteinsaal
Eintritt: € 19,70

Andreas Varady

Andreas Varady

Man hört – und hat eine Mischung aus Django Reinhardt, Wes Montgomery und George Benson im Kopf! Man sieht – und hat einen 14-jährigen Teenager mit Turnschuhen und schüchternem Lächeln vor Augen. Andreas Varady ist das wohl erstaunlichste Talent, das die Gitarrenjazz-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Dabei ist Andreas mehr als ein technisches Wunderkind, denn trotz seiner jungen Jahre, verfügt er über beachtliche Kreativität und ein tiefes Verständnis für die Musik.

Mit vier erhielt Andreas Varady den ersten Gitarrenunterricht bei seinem Vater „Bandi“, der auch heute den Part des Bassisten und Rhythmusgitarristen in der Band besetzt. Als Straßenmusiker in Cork und Limerick angefangen, folgten Workshops in Irland und New York. Hierzulande hat seine Karriere gerade erst begonnen und so gab Andreas im März 2012 sein Deutschlanddebut in Köln und gastiert im Laufe des Sommers bei namhaften internationalen Festivals. Keine Geringeren als Chick Corea, Bobby McFerrin, Herbie Hancock oder Quincy Jones applaudierten dem 14-jährigen bei seinem Konzertdebut im Rahmen des diesjährigen Montreux Jazzfestival. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft noch bringt. Andreas Varady

http://www.youtube.com/watch?v=h0iwgDFk62g&feature=player_embedded

Veranstalter: KOKO & DTK Entertainment GmbH, Konstanz,
unterstützt vom Jazzclub Konstanz
Kartenvorverkauf: www.koko.de

MANFRED JUNKER´S JOURNEY WITHIN

Do. 27.09.2012
K9, 20:30 Uhr
Eintritt: 12 € / 10 € / 6 €

MANFRED JUNKER´S JOURNEY WITHIN
feat. Barbara Balzan

Sich mit der Musik des stilbildenden Pianisten Bill Evans (1929 – 1980) zu beschäftigen, war ein lang gehegter Traum von Manfred Junker, seine Band “Journey Within” um eine Sängerin zu erweitern ein anderer. Was liegt also näher, als sich für das mittlerweile zehnte Programm diese Wünsche zu erfüllen – umso mehr, da es für viele Stücke von Bill Evans auch Texte gibt, die perfekt mit der Stimmung der Musik harmonieren?

Bebelaar-Godard Duo

31.05.2012
K9, 20:30 Uhr
Piano-Frühling
BEBELAAR-GODARD-DUO
Patrick Bebelaar (p), Michel Godard (tub, eb u.a.)

Bebelaar Godard

Zum Abschluss der Konzertreihe ist das BEBELAAR-GODARD-DUO am 31.05.2012 mit Patrick Bebelaar (p), Michel Godard (tub, eb u.a.) zu hören. Seit zwei Jahren widmen sich die beiden Instrumentalisten und Komponisten einem gemeinsamen Duo-Konzept. Die aktuelle CD „Dedications“ spiegelt das blinde Verständnis des miteinander Musizierens. Freiere, explosivere Reflektionen halten sich mit, melodisch-ruhigen Stücken die Waage. Einmal mehr bringt Tubist Michel Godard die gesamte Palette menschlicher Empfindung zum Ausdruck, dies auch auf der ungewohnten Bassgitarre. Patrick Bebelaar, vor einer Dekade mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg geehrt, erweist sich ebenfalls als ausdrucksstarker Spieler zwischen feinen Klanggeweben und wuchtigen Flügelschlägen.

Gemeinsam brechen sie Barrieren zwischen verschiedenen Stilistiken auf. Ihre Musik beinhaltet eigene europäische Kultur genauso wie amerikanischen Jazz und die unterschiedlichsten musikalischen „Mitbringsel“ ihrer weltweiten Konzerttätigkeit. Ein Reise durch die imaginäre Folklore dieser Welt und in die eigene Vergangenheit bis hin zur Renaissance. Immer intensiv und voller Leidenschaft.

ruedigerschestag.wordpress.com/2011/02/20/konzert-patrick-bebelaar-michel-godard/