Alle Beiträge von Hubl55

15. JAZZGIPFEL 

Fr. 14.02.2020   1. Konzert, Beginn 20 Uhr
Sa. 15.02.2020  Matinée, Beginn 11 Uhr
Sa.  15.02.2020  2. Konzert, Beginn 18 uhr
Festsaal Inselhotel, Auf der Insel 1
Eintritt Konzerte 10 €  / 6 € ermäßigt
Eintritt Matinée 5 €
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

15. JAZZGIPFEL 

Mit den Bands vom Suso- (Leitung: Martin Kneer), Humboldt- (Jakob Glässer) sowie dem Ellenrieder-Gymnasium (Enikö Driller) und der Geschwister-Scholl-Schule (Georg Herrenknecht).

Die bewährte Zusammenarbeit mit renommierten Jazzmusikern (bisher u.a. mit Bernd Konrad, Lucas Niggli, Gregor Hübner, Matthias Schriefl, Steffen Schorn, Ralf Schmid) prägt den Jazz-Gipfel seit Jahren. Erneut ist es gelungen, einen renommierten und interessanten Musiker zu gewinnen: Der Trompeter Joo Kraus wird mit den Gipfel-Bands seine in Workshops erarbeiteten Stücke präsentieren und auch als Solist mit den jeweiligen Konstanzer Schul-Bands auftreten.

Wir freuen uns wieder auf ein breites musikalisches Spektrum und viele junge Talente.

Die Samstag-Matinée wird mit einem interessanten und von den Abendkonzerten verschiedenen Programm gestaltet. Es spielen die Humboldt Junior-Band, die Ellenrieder Young Stars, die Hot Scholl Seven und die SUjazzSO-Junior-Band und wir freuen uns ganz besonders auf den Aufrtitt von Joo Kraus mit der Junior-Gipfel-Band, die nur bei dieser Matinée zu hören sein wird.

Der Jazzgipfel wird unterstützt von

 

Bilder vom 1. Workshop mit Joo Kraus am 25.01.2020

JOOJAZZ

D0. 13.02.2020
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 20 €  / 15 € ermäßigt / 10 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

JOOJAZZ (D) 

Joo Kraus (tp, flh), Ralf Schmid (p),
Veit Hübner (b), Torsten Krill (dr)

Mit Keyboarder Ralf Schmid, Bassist Veit Hübner und Drummer Torsten Krill hat Joo Kraus genau die richtigen Leute um sich versammelt,  um seinen stiloffenen Jazz mit ganz eigener Färbung zu entwickeln. Mit ihnen versteht er sich nach zwölf gemeinsamen Jahren quasi blind. Die vier bestritten in dieser Zeit jede Menge Konzerte und haben jetzt ihr drittes Album in Quartettbesetzung eingespielt. Sie bilden nicht nur auf sondern auch hinter der Bühne ein eingeschworenes Team. Aus den Berufskollegen sind längst dicke Freunde geworden, und diese Vertrautheit ist bei „JooJazz“ in jeder Note zu spüren.
Joo Kraus ist der Dozent beim 15. Jazzgipfel (14. + 15.02.2020 im Inselhotel)

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=KEi4eleFfD4

Erich Tiefenthaler’s Flute Jazz Four

D0. 30.01.2020  HEIMSPIEL 16
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 15 €  / 12 € ermäßigt / 9 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Erich Tiefenthaler’s Flute Jazz Four (A, USA, D)

Erich Tiefenthaler (fl), Peter Madsen (p), 
Dietmar Kirchner (b), Patrick Manzecchi (dr)

Dieses international besetzte Quartett setzt Erich Tiefenthalers Kompositionen musikalisch subtil und virtuos um.

Erich Tiefenthaler hat eine eigene Improvisationssprache mit Einflüssen der europäischen, lateinamerikanischen und japanischen Musikästhetik entwickelt.

Peter Madsen tourte mit Stan Getz durch die USA und Europa und hat seither mit vielen Jazzgrößen gespielt. Seit einigen Jahren lebt Madsen in Voralberg.

Dietmar Kirchner ist ein gefragter Bassist der lokalen und auch internationalen Jazzszene.
Patrick Manzecchi in Konstanz vorzustellen hieße, die berühmten Eulen nach…
Er spielt mit so vielen renommierten Musikern zusammen, dass eine Aufzählung kaum möglich ist und ihm gelingt es immer wieder, diese in einer eigenen Konzertreihe dem Konstanzer Publikum zu präsentieren.

40. KONSTANZER JAZZHERBST
Mi. 23. bis Sa. 26. Oktober 2019

Eintrittspreise:
30 € / 24 € erm. / 16 € Mitglieder pro Abend
supergünstiger Festivalpass 65 € / 50 € erm. / 35 € Mitgl.
Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder
email hidden; JavaScript is required

Editorial

40 Jahre und immer noch experimentierfreudig!
Über all die Jahre erkunden wir die Improvisationsszene aus verschiedenen Blickrichtungen. Dabei interessieren uns die Entwicklungen neben dem Mainstream besonders. Die gegenseitigen Einflüsse der verschiedenen Stilrichtungen zeigen, immer wieder aktuelle Strömungen aufspüren, aber das bereits Dagewesene nicht aus den Ohren verlieren, das sind unsere Ziele.

Mit David Helbock stellen wir unseren Artist in Residence vor, den wir schon seit langem begleiten. Seine ersten Spuren in Konstanz hat er bei einer NewComerNight im Dezember 2005 gesetzt. Inzwischen spielt er überall auf der Welt und wird zu den großen Festivals eingeladen.

Dieses Jahr überraschen einige Bands. Sie lassen ihre Helden hochleben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Charles Mingus, Robert Wyatt und John Williams.
Freuen Sie sich mit uns auf die abwechslungsreichen Konzerte.

Artist in Residence:  DAVID HELBOCK

Der Vorarlberger Pianist David Helbock gehört zu der Generation junger Jazzmusiker, die die Grenzen ihres Metiers sprengen, die das musikalische Verständnis von alt und neu, von Komposition und Improvisation, von Stil und Persönlichkeit radikal verändern und ihren eigenen Weg gehen.

Die erste Begegnung mit David hatten wir im Dezember 2005, als der damals 21-jährige junge Mann bei unserer 4. NewComeNight mit einem Soloprogramm begeisterte. Seither konzertiert er auf der ganzen Welt, wird mit zahlreichen Preisen geehrt und steht ‚unter unserer Beobachtung‘. Im Laufe der Zeit haben wir ihn immer wieder mit verschiedenen Formationen eingeladen und seine Entwicklung begleitet.


Mi. 23.10.2019
Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
20:00 Uhr, Eintritt 30 €  / 24 € ermäßigt / 16 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

David Helbock´s RANDOM/CONTROL (A)

David Helbock (p), Johannes Bär (tb, tuba u.a.), Andreas Broger (sax, cl, fl u.a.)

Mehr als zwei Dutzend Instrumente auf der Bühne, aber nur drei Musiker: David Helbock beschränkt sich weitgehend auf solche mit Tasten. Vogelwild die beiden unter anderem am Salzburger Mozarteum ausgebildeten Bläser. Johannes Bär ist fürs Blech zuständig, von Trompete über Bassflügelhorn bis zu hin zu Alphorn und Tuba. Andreas Broger spielt die Holzblasinstrumente: Saxophone, Klarinetten, Flöte.

Über die Jahre hat sich ein ganz eigenständiger Bandsound entwickelt und egal was David Helbock als Ausgangsmaterial wählt – die Band klingt immer wie Random/Control – eine Achterbahnfahrt der Gefühle – Musik fürs Ohr und Spannendes fürs Auge. Schon 2010 haben die drei uns begeistert.

Hören: https://www.youtube.com/watch?v=YBbFwMlF9ZY

John Hollenbeck´s CLAUDIA QUINTET

Chris Speed  (cl, tsax), Red Wierenga (acc, p), Drew Gress (b), Matt Moran  (vib), John Hollenbeck (dr/comp)

Es ist eines der musikalisch außergewöhnlichsten Ensembles der New Yorker Szene – vielleicht das unverwechselbarste, das die Stadt derzeit zu bieten hat. Mit einer charismatischen Gratwanderung zwischen Jazz, Minimal Music und durchaus auch Folklore zeigt die Band, wie Jazz abseits der Tradition klingen kann. Die ungewöhnliche Instrumentierung – neben Saxophon auch Vibraphon und Akkordeon – ermöglicht, in Kombination mit der hochkarätigen Besetzung, eine faszinierende Klangmischung. Und das Claudia Quintet – benannt nach dem dienstältesten Fan – ist in seiner intellektuell stimulierenden Art unvergleichlich.

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=t2aTibjDYCs


D0. 24.10.2019
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 30 €  / 24 € ermäßigt / 16 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

I AM THREE (D) Mingus, Mingus, Mingus

Silke Eberhard (asax), Nikolaus Neuser (tp), Christian Marien (dr)

„In other words: I am three“. Mit diesen Worten beginnt Charles Mingus seine Autobiografie. Silke Eberhard, Nikolaus Neuser und Christian Marien spielen Mingus’ Musik und zeigen, dass sie zeitlos und in ihrer Interpretation ein höchst zeitgenössisches Statement ist. Das Kollektiv I Am Three arbeitet auf die gleiche Weise wie Mingus in seinen Ensembles: gespielt wird ohne Noten, auswendig, nach Gehör. Jeder Musiker kennt alle Stimmen und ist in der Lage, die Musik im Moment zu arrangieren. So musizieren sie in der Tradition von Charles Mingus: risikoreich und voller Spielfreude.

Hören:  http://www.leorecords.com/mp3/cd_lr_752.mp3

Max Andrzejewski´s HÜTTE and guests (D, TUR)
play the music of Robert Wyatt

Johannes Schleiermacher (sax, synth), Tobias Hoffmann (g), Andreas Lang (b),
Max Andrzejewski (dr, arr, voc), Cansu Tanrikulu (voice), Jörg Hochapfel (keys, git)

HÜTTE nach 2014 wieder bei uns mit der Musik von Robert Wyatt. Der Drummer und Sänger der Progressiv Rock-Band Soft Machine schuf nach einem schweren Unfall viele extrem kreative, wunderschön strange Avantgarde Pop Alben (in Mitarbeit von Brian Eno, Evan Parker uvm….). Mit den Gästen Cansu Tanrikulu am Gesang und Jörg Hochapfel an Keyboards und zweiter Gitarre wird HÜTTE  die Lieblingsstücke öffnen und weiterführen…

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=lwOI6J3M3do


Fr. 25.10.2019
Kunstverein, Wessenbergstr.  39/41
20:00 Uhr, Eintritt 30 €  / 24 € ermäßigt / 16 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

IMPRO-WERKSTATT
in der Ausstellung OTGO

Otgonbayar Ershuu – Malerei (MGL)
Nach einem Kunststudium in seiner Heimatstadt Ulaanbaatar beteiligte sich Otgonbayar Ershuu als Maler und Restaurator an mehreren Forschungsreisen in der Mongolei. In buddhistischen Klöstern studierte er verschiedene Techniken und die Ikonografie der Miniaturmalerei sowie deren spirituelle Hintergründe. Heute schafft er Breitband-Gemälde zwischen Miniaturmalerei und Comic, seine Bilder sind Detail und Abstraktion zugleich. Unendlich viele feinste Bildelemente, Mensch und Tier, vereinen sich zu abstrakten Texturen.
OTGO (*1981 in Ulaanbaatar/Mongolei) lebt und arbeitet in Berlin.

DAVID HELBOCK  solo
playing John Williams

Es gibt Musik, die lässt einen im Leben nicht mehr los. Sie berührt so stark, dringt tief in einen ein und bleibt unauslöschlich im Gedächtnis haften. Oft kommen außermusikalische Ereignisse hinzu, die sich mit dem Hörerlebnis verknüpfen und die Erinnerung noch fester zementieren. So erging es auch David Helbock als er das Kino für sich entdeckte und hier der Musik von John Williams begegnete, dem mehrfachen Oscar und Grammy prämierten US-amerikanischen Filmkomponisten. „Er begleitet mich bereits mein ganzes Leben. Ich bin ein großer Star Wars Fan und kann mich auch noch genau erinnern, wie ich als Kind unzählige Male den Film „E.T.“ gesehen und mit dem außerirdischen Wesen und seinen menschlichen Freunden mitgefiebert habe. Oder an „Jurassic Park“, mei…

DA/DA/DI (D, RO)

David Schuckart (p), Dirk Handreke (pc,
electr), Daniel Kartmann (dr)

Da/Da/Di ist gelebte Spontaneität in improvisierter Dreisamkeit. Irgendwo zwischen Dada, speziellem Ausnahmefehler und Freejazz treffen hier Schlagzeug, Klavier und Computer zusammen und driften wieder auseinander. Weitere Hilfsmittel wie beispielsweise Schuhe, Zink, Analogsynthesizer oder Haarbürste sind selbstverständlich zugelassen. Mit den beiden Konstanzern David Schuckart und Dirk Handreke

rarum (UNTITLED) (D, DK)

Michael Thieke (cl), Dan Peter Sundland (eb), Daniel Schröteler (dr), Sascha Henkel (g)

„schütten ist ein akt, der zugleich eine anfängliche entschlossenheit und eine schließliche unentschlossenheit enthält: indem ich schütte, weiß ich, was ich tue, aber ich weiß nicht, was ich produziere.“ (roland barthes) den akt des schüttens zelebrieren – hinwerfen – einwerfen – fragen, falten oder probleme aufwerfen und verhandeln um aussen- und innenräume, zwischen- und nebenräume zu schaffen, zu besetzen und zu beleben.

Einführung und Moderation
Silvana K. Figueroa-Dreher

Improvisation  – wissenschaftlich betrachten.
Für Dr. Silvana K. Figueroa-Dreher, freiberufliche Soziologin und Privatdozentin an der Universität Konstanz ist das ein Schwerpunkt ihrer Forschung . Sie widmet diesem Thema  ihre Habilitationsschrift Improvisieren: Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive (2016, Springer VS).
Die Impro-Werkstatt bereichert sie mit Erläuterungen und Anregungen aus ihrer Forschung.


Sa. 26.10.2019
Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
14:00 Uhr, Eintritt 7 €  / Kinder 3 € / Familien 10 €
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Familienkonzert ZOING (NL, D),  ab 6 J. – Ü80

Annelie Koning (Stimme),
Carl Ludwig Hübsch (tuba, Stimme),
Sascha Henkel (g, elect)

Drei MusikerInnen locken junge und junggebliebene HörerInnen mit
Lieblingsklängen in den Wald frisch verwunschener Musik.

Eine Reise durch zuckersüße, wundersame, schöne, wilde, erschreckende,
ekelhafte, heruntergekommene und aufgedonnerte, uralte und ganz moderne
Musik. Die echte und die falsche Schönheit im hemmungslosen Streit –
ein Her und Hin zwischen Gesang und Gurren, zwischen Schrotthaufen und
Wanderklampfe. Ein chaotisch-mitreißendes Tongewirr und zerbrechliche
Klanggebilde. Songs, die keine sind. Tuben, deren Märsche sich längst ausgewalzt
haben. Einsame Gitarreros, die sich erbarmen, das einzig wahre
Liebeslied für euch zu weinen. Und immer wieder die Frage: Ist das deine Musik
und wenn ja, warum eigentlich nicht?


Sa. 26.10.2019
Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
20:00 Uhr, Eintritt 30 €  / 24 € ermäßigt / 16 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

DAVID HELBOCK QUARTET (A, PL)

David Helbock (p), Fillipa Gojo (voc, megaph), Johannes Bär (sousaph, tuba), Herbert Pirker (dr)

David Helbock hat für diesen Abend eine Band aus seinen Lieblings-Musikern und langjährigen Freunden zusammengestellt.
Die Bregenzerin und jetzt in Köln lebende Sängerin Fillippa Gojo wurde 2014 wurde als erste Sängerin mit dem Förderstipendium der Stadt Köln für Jazz und improvisierte Musik, dem Horst und Gretl Will Stipendium, ausgezeichnet und erhielt 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis.

Der Bregenzerwälder Johannes Bär ist ein langjähriger Mitmusiker von David Helbock in deren Band „Random/Control“ und feierte mit dem HMBC Erfolge in den Popcharts und Herbert Pirker am Schlagzeug ist ebenfalls ein langjähriger Partner von David.

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=ELeQay2YAPU

LUKAS MANTEL SEXTETT (CH, USA)

Rafael Schilt (sax, cl), Matthias Spillmann (tp, flh), Leandro Irarragorri (fender rhodes), Travis Reuter (g), Xaver Rüegg (b), Lukas Mantel (dr, comp)

Vardah (Urdu: Die Rose), ein Zyklon, den Lukas Mantel 2017 in Chennai (ehem. Madras) miterlebt hat, ist hier Programm. Die Wucht der Musik ist kontrollierter und nicht so ungebremst wie der tropische Wirbelsturm, wild und unberechenbar bleibt sie unbedingt!

Die virtuosen Musiker des Sextetts stellen sich ganz und gar in den Dienst der Kompositionen von Lukas Mantel, indem einerseits der Notentext belebt und beseelt wird, zum anderen sämtliche Solos und Improvisationen stets die grosse Form im Blick behalten. In alternierenden, kleinen und grösseren Instrumentengruppen kreiert das Sextet ein schlingpflanzenartiges, harmonisch-melodisches Gewebe, das sich stets organisch weiterentwickelt.

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=E3idMuiSu-U

STUBENJAZZ

Di. 26.11.2019
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 20 €  / 15 € ermäßigt / 10 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

STUBENJAZZ – D/CH/RUS
feat. Arkady Shilkloper

Karin Streule (voc & acc), Michael T. Otto (Kuhlohorn, comp., arr), Arkady Shilkloper (frenchhorn), Andi Schnoz (g), Heiner Merk (b)

Wenn die reine Lust am Musizieren Menschen zusammenführt, sei es in der heimische Wohnstube oder in der Stammbeize, dann ist Hausmusik, Stubenmusik, Stubete. Aus einem Pool von Musikanten treffen sich diejenigen, die gerade Lust. Genauso war die Idee von Michael T. Otto.

Aber STUBENJAZZ verbindet traditionelles deutsches Liedgut mit Jazz-Klängen des 21. Jahrhunderts. Mit Lust, Fantasie und Kreativität wird fast vergessenen Melodien und Texten neues, zeitgenössisches Leben eingehaucht. Instrumentales Können, eine variable Dynamik und die außergewöhnliche schöpferische Spiellust der Band lassen meist vergessene Lieder neu erblühen.

Hören:  https://www.youtube.com/watch?v=KEi4eleFfD4

PATRICK MANZECCHI feat. LYAMBIKO / TORSTEN GOODS / THOMAS SIFFLING

Veranstaltungshinweis
Mi. 18.12.2019

Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
20:00 Uhr, Eintritt 22 €  / 18 € ermäßigt und Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Patrick Manzecchis Reihe: Jazz im Kulturzentrum

PATRICK MANZECCHI
feat. LYAMBIKO / TORSTEN GOODS / THOMAS SIFFLING

Lyambiko (voc), Thomas Siffling (tr),
Torsten Goods (g), Martin Meixner (p, org),
Matthias TC Debus (b), Patrick Manzeecchi (dr)

LYAMBIKO ist derzeit die erfolgreichste deutsche Jazz-Sängerin. Als Gewinnerin des renommierten ECHO Preises im Jahre 2011 und gleich mehrmals mit dem German Jazz Award ausgezeichnet weist sie traumhafte Chart-Plazierungen auf. Musikalisch ihr zur Seite stehen weitere bekannte Musiker: Der mehrfach mit renommierten Preisen bedachte Gitarrist Torsten Goods ist seit 2006 bei ACT Music unter Vertrag. Er repräsentiert die Deutsche Jazzgitarre wie kein zweiter und hatte bereits die Chance mit Epigonen wie George Benson, Les Paul und Bireli Lagrene zu konzertieren. Derzeit tourt er mit u.a. Sarah Connor. Der umtriebige Mannheimer Trompeter und Flügelhornist Thomas Siffling ist ebenfalls mehrfacher Preisträger und aus der deutschen Musiklandschaft nicht
mehr wegzudenken.

Seine Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims zeigt außerdem wie vielfältig er ist. Unterstützt auf einer Tour, die ebenfalls in Konstanz Halt macht, wird diese illustre Frontline von ebenso erfahrenen Musikern, die allesamt hinlänglich bekannt sind: Martin Meixner am Flügel und an der Orgel, Matthias TC Debus am Bass und der Konstanzer Patrick Manzecchi am Schlagzeug.

Freuen sie sich auf eine unterhaltsame, musikalisch abwechslungsreiche und kurzweilige Einstimmung auf Weihnachten!

IZUMI KIMURA TRIO

Sa. 07.12.2019 – EIN GANZ BESONDERER JAHRESABSCHLUSS
Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
20:00 Uhr, Eintritt 20 € / 15 € ermäßigt / 10 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

IZUMI KIMURA TRIO (J, GB, USA)

Izumi Kimura (p), Barry Guy (b),
Gerry Hemingway (dr)

Die in Japan geborene und seit einigen Jahren in Irland lebende Pianistin Izumi Kimura ist eine hochgelobte Improvisatorin, Komponistin und Pädagogin. Ihre Verbindung zu Japan und Irland verleiht ihrer Musik einen einzigartigen Einfluss. Sie ist auch der Dreh- und Angelpunkt dieses besonderen Trios. Der britische Bassist, Komponist und Pädagoge Barry Guy sowie der amerikanische Schlagzeuger, Komponist und bildende Künstler Gerry Hemingway sind international anerkannte Meister ihres Fachs und haben in den letzten vier Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur internationalen Gestaltung der improvisierten Musiklandschaft geleistet.

Das Konzert verspricht Spontanität und Musik auf höchstem Niveau und unterstreicht Kimuras Leidenschaft für die Verbindung von Genres, Kulturen und Sprachen mit ihrer intuitiven und ganzheitlichen Herangehensweise an die kollektive Improvisation.

Hören: https://www.youtube.com/watch?v=d_U9WycQOgk&feature=youtu.be

14. KONSTANZER JAZZGIPFEL

 

14. KONSTANZER JAZZGIPFEL mit den Bands der vier Konstanzer Gymnasien
08. und 09. Februar 2019
FESTSAAL INSELHOTEL KONSTANZ

Mit dabei sind die Bands vom Suso- (Leitung: Martin Kneer), Humboldt- (Jakob Glässer) sowie dem Ellenrieder-Gymnasium (Enikö Driller) und der Geschwister-Scholl-Schule (Georg Herrenknecht).

Die bewährte Zusammenarbeit mit renommierten Jazzmusikern (bisher u.a. mit Patrick Manzecchi, Bernd Konrad, Matthias Anton, Lucas Niggli, Gregor Hübner, Philipp Moehrke, Matthias Schriefl, Johannes Lauer, Steffen Schorn) prägt den Jazz-Gipfel seit Jahren. Erneut ist es gelungen, einen renomierten und interessanten Musiker zu gewinnen: Der aus Konstanz stammende Pianist und Komponist Ralf Schmid wird mit den Gipfel-Bands seine in Workshops erarbeiteten Stücke präsentieren und auch als Solist mit den jeweiligen Konstanzer Schul-Bands auftreten. Man darf sich wieder auf ein breites musikalisches Spektrum und viele junge Talente freuen.

Fr. 08.02.2019 1. KONZERT
Festsaal Inselhotel, Auf der Insel 1
20:00 Uhr, Eintritt 10 € / 6 € ermäßigt und Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Sa. 09.02.2019  MATINÉE
Festsaal Inselhotel, Auf der Insel 1
11:00 Uhr, Eintritt 5 € für alle
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Die Samstag-Matinée unterscheidet sich von den Abendkonzerten dadurch, dass hier  die Jüngeren ihr Können zeigen, aber auch kleinere Formationen Auftrittsmöglichkeiten erhalten. Unter anderem treten die Ellenrieder-Jazz-Combo, die Scholl-Youngsters (feat. Oldstercombo) und die SUjazzSO-Junior-Band auf und wir freuen uns ganz besonders auf den Auftritt von Ralf Schmid mit der Junior-Gipfel-Band, die nur bei dieser Matinée zu hören sein wird.

Sa. 09.02.2019  2. KONZERT
Festsaal Inselhotel, Auf der Insel 1
18:00 Uhr, Eintritt 10 € / 6 € ermäßigt und Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Do. 07.02.2019
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt / 9 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Wir stellen den Workshopleiter beim
diesjährigen Jazzgipfel vor:

RALF SCHMID Solo  „PYANOOK“
2 Flügel, Laptop, Datenhandschuhe

Der in Konstanz aufgewachsene Pianist Ralf Schmid lehrt seit 2002 an der Freiburger Hochschule für Musik und arbeitet als Komponist und Arrangeur mit Größen wie Herbie Hancock und Whitney Houston zusammen. 2015 begann Schmid die Arbeit an seinem futuristischen Piano-Electro-Projekt PYANOOK, in dem er versucht den Klang des Flügels weiter zu entwickeln. Er gestaltet die Bühne um zu einer Klangwiese aus zwei Konzertflügeln, Mikrofonen, Laptop und einem Paar elektronischer Datenhandschuhe. Sound und Bewegung verschmelzen, Mensch und Maschine spielen miteinander.

Ralf Schmid ist der diesjährige Workshopleiter und Gastsolist beim 14. Jazzgipfel, bei dem die Bands der vier Konstanzer Gymnasien kooperieren. Der Jazzgipfel findet am 08. und 09.02 im Festsaal des Inselhotels statt.

TOM BANHOLZER QUINTET

Do. 28.03.2019 
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 15 €  / 12 € ermäßigt / 9 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

Heimspiel 14
20 Jahre TOM BANHOLZER QUINTET

Thomans Banholzer (tp, flh, arr), Tobias Rädle (p), Jochen Feucht (sax), Karoline Höfler (b), Patrick Manzecchi (dr)

Im Frühjahr 1999 gründete Tom Banholzer sein Quintet, um die Musik von Duke Ellington und dessen Umfeld mit seien Arrangements in neuem Licht erscheinen zu lassen. Erstmals aufgetreten ist die Band in der „Seekuh“ in Konstanz. Das Konzert war so beeindruckend, dass sie umgehend als Support Act für Al Jarreau zum Hohentwielfest eingeladen wurde. Auf der wunderbaren ersten CD ist das dokumentiert.

Die Besetzung wechselt wenig. Meist nur, wenn‘s terminlich nicht klappt. Andi Meile oder Jochen Feucht (ts, as), Marcel Schefer, Philipp Eden oder Tobias Rädle (p), am Bass Christoph Sprenger oder Karoline Höfler sowie Patrick Manzecchi am Schlagzeug. Tom Banholzer (tp, flh) beweist immer wieder, welch ein begnadeter Arrangeur er ist.

Die zweite CD wurde 2013 in der „Esse“ in Winterthur aufgenommen. Natürlich: swingy, funky, groovy, bluesy and soulful Jazz for the people.

»Els somnis de Ravel – Ravels dreams«

Do. 09.05.2019 
Kulturzentrum am Münster, Wessenbergstr. 43 – 45
20:00 Uhr, Eintritt 20 €  / 16 € ermäßigt / 12 € Mitglieder
Reservierung unter Tel. 07531-52639 oder  email hidden; JavaScript is required

»Els somnis de Ravel  – Ravels dreams«

gettyimages

Marco Mezquida (p), Martin Melendez (vc), Aleix Tobias (perc)

Gut möglich, dass sich Klassik und Jazz nie näher waren als in der Musik Maurice Ravels.
Gemeinsam mit dem kubanischen Cellisten Martín Meléndez und dem Perkussionisten
Aleix Tobias findet der junge spanische Pianist Marco Mezquida einen ebenso persönlichen wie jazzigen Zugang zu den subtilen Klangwelten des Franzosen, die er in groovenden Improvisationen erkundet und mit dem Vokabular der zeitgenössischen Musik konfrontiert. Kompositionen wie „Le Tombeau de Couperin“, „Ma Mère l‘Oye“ oder der berühmte „Bolero“ werden zärtlich neu, wild und überraschend interpretiert.

Endlich ist es gelungen, dass wir mit den Kollegen aus Appenzell, Romanshorn, Rorschacherberg und St. Gallen eine gemeinsame Konzertreihe durchführen.
Weitere Konzerte:

  • Ziegelhütte Appenzell | 10. Mai | 20 Uhr | www.h-gebertka.ch
  • Klangreich Alte Kirche Romanshorn | 11. Mai | www.klangreich.ch
  • Kulturverein Schloss Wartegg Rorschacherberg | 12. Mai | Matinée | www.wartegg.ch
  • Kleinaberfein (Kaf) & Gambrinus Jazz plus St. Gallen | 12. Mai | 17 Uhr | Centrum dkms (Diözesane Kirchenmusikschule) | www.kleinaberfein.sg

Hörprobe   https://www.youtube.com/watch?v=X18TYe_hIx0