Alle Beiträge von Hubl55

Stowell – Junker – Duo

So. 28.09.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
11:00 Uhr Matinée, Eintritt 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Stowell-JunkerStowell – Junker – Duo

John Stowell (g), Manfred Junker (g)

Schon von ihrem ersten Treffen an war offensichtlich, dass sich hier zwei Gitarristen gefunden haben, die auf gleicher Wellenlänge denken und trotz unterschiedlicher
Backgrounds perfekt harmonieren. Der 1950 in Bedford Village, New York geborene John Stowell blickt auf eine Karriere zurück, die in den frühen 1970er Jahren beginnt und ihn seither als „reisenden Minnesänger“ der Jazzgitarre in oft monatelangen Tourneen durch die ganze Welt reisen lässt und bei denen er unzählige Jazzgrößen begleitet. Manfred Junker (*1969) lebt seit dem Ende seines Musikstudiums 1996 in Konstanz. Er hat seither zehn CDs als Leader eingespielt und ist vor allem mit eigenen Bands, aber auch als Sideman unterwegs. Das Gitarrenduo mit John Stowell ist für ihn eine große Ehre und eines der Highlights seines bisherigen Musikerlebens!

www.manfredjunker.com

Kartenreservierungen unter email hidden; JavaScript is required

Blue Exercise

Do. 25.09.2014

K9 Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Blue-ExBlue Exercise

Klaus Knöpfle (sax), Roland Christen (b), Reto Giacopuzzi (dr)

„Was man im Jazz oft vermisst, sind Kapellen mit einer Bandphilosophie! Ein Kollektiv, das als homogene Einheit agiert, als musikalischer Organismus. Nur Musiker die sich ein Gefühl des Sich-Verlassen-Könnens erspielt haben, bieten die vertraute Atmosphäre, die als Bedingung für den Solisten fungiert, das Risiko Improvisation bis an seine Grenzen auszuloten.“ Genau das machen Blue Exercise.

www.blueexercise.de

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Spielstättenprogrammpreis 2013

an Jazzclub Konstanz verliehen

Hamburg, 25.09.2013 Kulturstaatsminister Bernd Neumann zeichnet den JK für seine „kulturell herausragende Livemusik-Programmreihe 2012“ mit dem deutschen Spielstättenprogrammpreis aus. Stellvertretend für den JK nimmt Roland Baumgärtner die Auszeichnung entgegen.

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Henning Sieverts SYMMETHREE

Do. 29.05.2014
K9, Hieronymusgasse 3
Beginn: 20:30 Uhr Eintritt: 16 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Henning Sieverts SYMMETHREE

Henning Sieverts (b, vc), Ronny Graupe (g), Johannes Lauer (tb)

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Ein ungewöhnlich besetztes Trio dreier starker Musikerpersönlichkeiten: das ist das neueste Projekt von Henning Sieverts. Der mehrfach preisgekrönte Münchner Cellist und Bassist (u.a. „ECHO JAZZ 2010“ und „Neuer Deutscher Jazzpreis 2007“, über 120 CD-Veröffentlichungen) hat sich zwei außergewöhnliche Musiker der Berliner Szene ins Boot geholt: den Posaunisten Johannes Lauer und den Gitarristen Ronny Graupe.

Sieverts, Lauer und Graupe spielen Power-Kammerjazz – sie brauchen kein Schlagzeug, um zu grooven! Es gibt aber auch warm-lyrische Farben, mit reizvollen Verschmelzungsklängen von Posaune und Cello/Bass. In Henning Sieverts` Kompositionen herrscht eine basisdemokratische Beweglichkeit: Melodie, Akkorde und Basslinien wandern durch alle drei Stimmen (Graupe spielt eine 7saitige Gitarrre mit einer tiefen H-Saite!).

Auch Henning Sieverts ist eingerngesehener Gast bei uns (2002 im ACHIM KAUFMANN QUARTET, 2003 mit dem STEFFEN SCHORN SEPTETT, 2007 in der Festivalband LAUER LARGE und 2009 mit SYMMETRY), ebenso wie Johannes Lauer, der die Festivalband zum Jazzherbst 2007 zusammengestellt hat, außerdem 2004 in Thomas Banholzers Festivalband, 2007 auch im Duo mit Tyshawn Sorey, 2011 Nils Wograms VERTIGO TROMBONE QUARTET und 2013 in Matthias Schriefls MULTIORCHESTER. Ronny GRaupe war Mitglied bei LAUER LARGE beim Jazzherbst 2007.

Reservierungen unter Tel. 07531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

17. NewComerNight

Do. 24.04.2014
K9, Hieronymusgasse 3
Beginn: 20:30 Uhr Eintritt: frei, Kollekte

17. NewComerNight

Earl Blue and the Headz (Konstanz)

Nadja Brezger (voc), Timo Kasig (sax), Konrad Bogen (p), Leonardo Boldt (dr) und Bandcoach Timo Langpap (b)
Eine Band der Jazz & Rock Schule Konstanz

Frederik Heislers Magnetband (Freiburg/Basel)

Gewinner des downbeat student music award 2013

Frederik Heisler (dr), Julian Knörzer (beatbox), Florian Favre (p), Sebastian Scheipers (g), Emanuel Teschke (b), Simon Girard (tb), Raphael Rosse (tb)
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Nils Wogram ROOT 70 & strings

Di. 25.03.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 20 € / erm. 16 € / Mitglieder 12 €

Nils Wogram ROOT 70 & strings

Nils Wogram (tb), Hayden Chisholm (sax, cl), Phil Dnkin (b), Jochen Rückert (dr), Gerdur Gunnarsdottir (vl), Garreth Lubbe (va), Adrian Brendel (vc)

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Es gibt nur wenige Formationen im Jazz, die über so viele Jahre kontinuierlich zusammenarbeiten wie ROOT 70. All ihre individuellen Entwicklungen verschmelzen in der dynamischen Gruppenarbeit. Mit dem Programm „Riomar“ erweitern sie das Quartett um drei Streicher.

Als groovende Neue Musik könnte man das Ergebnis dieser Zusammenarbeit vielleicht bezeichnen, gleichermaßen komplex und leicht, abstrakt und intim. Die oft bekannte Rollenverteilung – hier die improvisierenden Jazzmusiker, dort die vom Blatt spielenden Klassiker – wird aufgehoben. Die Streicher bringen eine neue Farbe ins Spiel und werden in den Prozess der Improvisation einbezogen.

Nils Wogram ist ein gern gesehener und gehörter Gast beim Jazzclub Konstanz. Mit ROOT 70 war er zuletzt 2003 bei uns. Davor mit UNDERKARL (2001), in der Festivalband von Ewald Hügle und Gregor Hübner und mit ZOOM (2002), mit BIG ZOOM (2005) und besonderes haben wir ihn bei Jazzherbst 2011 herausgestellt (SOLO, im DUO mit Simon Nabatov, mit seinem VERTIGO TROMBONE QUARTET und der eigens von ihm zusammengestellten Festivalband).

Reservierungen unter Tel. 07531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

9. Konstanzer Jazzgipfel

2 Konzertabende

Fr. 31.01. + Sa. 01.02.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
Beginn: Fr. 20 Uhr / Sa. 18 Uhr
Eintritt: jeweils 10 € / erm. 6 € VK jeweils 8 € / erm. 4 €

Big & Small & Junior & Workshop-Bands
der Konstanzer Gymnasien

unterstützt von Philipp Moehrke (Workshopleiter und Gastsolist)

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Vorverkauf beim Jazzclub Tel. 07531-52639 und den beteiligten Schulen

Doppelkonzert

Do. 19.12.2013
Doppelkonzert K9 Hieronymusgasse 3
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: AK 12 € / 10 € erm. / 8 € Mitgl. VK 10 € / 8 € erm. / 6 € Mitgl.

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HEIMSPIEL – EXTRA

Eine Gemeinschaftsveranstaltung von K9 und Jazzclub Konstanz

EVA PFITZENMAIER – By The Waterhole
FELIX OTTERBECK TRIO – Felix Otterbeck (p), Stefan Schönegg (b), Benni Wellenbeck (dr)

Beide haben ihre musikalische Ausbildung in Konstanz begonnen und den LK Musik am Suso-Gymnasium erfolgreich absolviert. Eva nahm dafür sogar den weiten Weg von Engen auf sich. Am Konservatorium in Amsterdam haben sie studiert – Eva Jazz-Gesang und Felix Jazz-Piano. Seither versuchen sie ihr Glück im Musikgeschäft. Eva lebt als Sängerin und Komponistin in Bergen/Norwegen und stellt ihr experimentelles Soloprojekt BY THE WATERHOLE vor. Der Weg von Felix führte nach Berlin, wo er ebenfalls in verschiedenste interdisziplinäre Projekte eingebunden ist, an mehreren Schulen unterrichtet und natürlich als Jazzpianist auftritt. Im November 2013 wurde Felix mit dem Förderpreis für junge KünstlerInnen in der Sparte Musik ausgezeichnet. Er stellt sein Felix Otterbeck Trio vor, mit dem er 2010 die CD “Am See” eingespielt hat und bei dem mit Stefan Schönegg ein weiterer Konstanzer mitspielt. Genügend Gründe für K9 und Jazzclub beide zu einem “Heimspiel” nach Konstanz einzuladen.

34. KONSTANZER JAZZHERBST

„Perfekte Brotzeit für die Ohren“

Zitat: Wolfgang Puschnig Wie beeinflussen sich Volksmusik und Jazz. Dieser Spur gehen wir beim 34 Konstanzer Jazzherbst nach. Insbesondere die süddeutsche und alpenländische Volksmusik – der Alpen-Blues – hat es uns dabei angetan. Viele der beteiligten Musiker sind in den Musikvereinen ihrer Heimatgemeinden groß geworden und haben für sich ein großes, musikalisches Spektrum erschlossen. Sie spielen mit Symphonikern, mit Popstars und Punkbands und nach wie vor in Blasmusiken. Und sie jazzen und improvisieren grandios, mit Intelligenz und Ironie. Dabei haben sie den Bezug zur Volksmusik stets behalten und, vor allem, ihre kaum stillbare Lust am Musizieren. Beim diesjährigen Festival stellen wir einen Protagonisten aus dieser Garde mit mehreren Projekten besonders heraus – den im Allgäu geborenen Multiinstrumentalisten Matthias Schriefl. Er wird nicht nur als Solist bei Netnakisum einsteigen und seine Band Six, Alps & Jazz vorstellen. Darüber hinaus hat er von uns den Auftrag erhalten eine Festivalband zusammen zu stellen und für diese Band zu komponieren. Die Zusammensetzung der Band lässt ein grandioses Klangerlebnis erwarten.

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Mi. 23.10.2013 Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
20 Uhr Eintritt: 28 € / 23 € erm. / 15 € Mitgl.

GRÜNES BLATT

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Irina Ungureanu (Stimme), Matthias Spillmann (tp), Vera Kappeler (p), Urs Vögeli (g), Dominique Girod (b) «Foaie verde», grünes Blatt – so beginnen viele rumänische Volkslieder, deren Text sich oft nicht an Personen sondern an die Natur richtet. Die rumänische Volksmusik ist auch ein zentrales Element des Quintetts um den Kontrabassisten Dominique Girod. Die Band sucht jedoch bewusst nach einem neuen und improvisatorischen Umgang mit diesem archaischen Volksgut, nach einem Klang, der dieses auch mit eigenen Lyrikvertonungen zu einer Einheit zu verschmelzen mag. Verschiedenste kammermusikalische Situationen werden ausgelotet, um die Lieder immer wieder neu zu instrumentieren. Grünes Blatt sucht dabei die Extreme, um sie aber in sich zu vereinen: das Elementare und Schlichte mit dem Ausgefeilten, das kompositorisch Festgelegte mit dem völlig frei Improvisierten, das Heftige und Rauhe mit dem Zarten, das Traditionelle mit dem Neuen.

Hören http://www.gruenesblatt.ch

NETNAKISUM feat. Matthias Schriefl

Marie-Theres Härtel (va, vl, Stimme), Claudia Schwab (vl, Stimme), deeLinde (vc, Stimme), Matthias Schriefl (tp, flh) Mit einem kräftigen Schuss Humor würzen die drei temperamentvollen Streichvirtuosinnen ihr Programm. Klassisch ausgebildet, der Volksmusik verbunden, aber weder an das eine noch an die andere gefesselt, wagen sie die musikalische Gratwanderung zwischen Tradition und Avantgarde. Ohne Scheuklappen bewegen sie sich auf ihrer Reise durch die Stile. Direkt, frech, ernst, frisch und mit der notwendigen Portion Tiefgang. Jeder Ton ist ehrliche Lust am Musizieren, „… denn alles andere wäre reine Zeitverschwendung“. Wenn die drei Frauen aus der Steiermark und ihr nagelneues Programm „Epochale Saitenschreie“ auf Matthias Schriefl treffen, ihren Allgäuer Bruder im Geiste und unseren diesjährigen artist in residence, dürfen wir eine Liebeserklärung an die Musik erwarten.

Hören http://www.netnakisum.at

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required
supergünstiger Festvalpass 60 € / 48 € erm. / 30 € Mitgl.

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Do. 24.10.2013 Doppelkonzert
K9 Hieronymusgasse 3,
20.30 Uhr Eintritt: 28 € / 23 € erm. / 15 € Mitgl.

HILARIA KRAMER QUARTET

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Hilaria Kramer (tp), Flo Stoffner (g), Pietro Leveratto (eb), Lionel Friedli (dr) Hilaria Kramer, die aus dem Thurgau stammende Trompeterin, Sängerin und Komponistin, spielt seit ihrem zehnten Lebensjahr Trompete und hat nach einer Ausbildung an der Jazzschule St. Gallen schon früh den Weg zu einer freien Sprache im Jazz gefunden – mit 21 Jahren nahm sie ihr erstes Album mit eigenem Quartett auf. Im Zusammenspiel mit ihren Mitmusikern entsteht in diesem Quartett tatsächlich eine vielfältige, auch spannungsgeladene Musik, die von überraschenden Wechseln der Rhythmen und Stimmungen von ekstatisch über geheimnisvoll und wieder gelassen eine Atmosphäre erzeugt, wie sie nur von Musikern geschaffen werden kann, die schon lange in der freien Musik zuhause sind.

Hören http://www.hilariakramer.com/Hilaria-Kramer/Audio_Video_Samples.html

Matthias Schriefl SIX, ALPS & JAZZ

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Matthias Schriefl (tp, flh, euph, bflh, sousa, alph, Stimme), Johannes Bär (tuba, euph, flh, alphorn, tb, horn, Stimme), Florian Trübsbach (ob, as, fl, cl, picc, schwegeln, Stimme), Alex Morsey (b, tuba, euph, flh, Stimme), Gregor Bürger (fg, bs, ts, cl, Stimme), Peter Heidl (fl, picc, ts, cl, Stimme), Bodek Janke (dr, perc, Stimme) Perfekte Brotzeit für offene Ohren und eine musikalische Seele“ – so beschreibt Wolfgang Puschnig diese Musik. „Sinfonisches Alphornglühen“ wäre auch ein passender Name für das musikalische Spektakel dieser 7-köpfigen Formation aus Multiinstrumentalisten, die mehr als 30 verschiedenen Holz- und Blechblasinstrumenten mitbringen und spielerisch beweisen, dass Volksmusik auch Jazz und Jazz auch Volksmusik ist. Lustvoll und mit vitaler Virtuosität wird gekonnt jeder Gedanke an Volkstümelei weggespielt. Heimatliche Instrumente von Alphorn bis Schwegel werden in Szene gesetzt und altes Liedgut neben Eigenkompositionen in alpinem Stil in die globale Musik des improvisierten Jazz übersetzt. Wie selbstverständlich, aber nicht respektlos wird auch mal auf Rhythmen aus dem Himalaya, der Türkei und dem afrikanischen Kontinent zurückgegriffen. Matthias Schriefl erweist sich als sicherer Grenzgänger zwischen den musikalischen Kulturen und als solcher wurde er von der Jury des Preises der Deutschen Schallplattenkritik 2012 ausgezeichnet.

Hören http://www.youtube.com/watch?v=1kjAdiledEI

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required supergünstiger Festvalpass 60 € / 48 € erm. / 30 € Mitgl.

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Fr. 25.10.2013 Doppelkonzert
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
20 Uhr Eintritt: 28 € / 23 € erm. / 15 € Mitgl.

ERSATZBRÜDER

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Rainer Tempel (p), Andreas Tschopp (tb), Matthias Tschopp (bsax)

Zwei Zürcher Brüder und ein Tübinger Pianist haben sich gegenseitig zu Ersatzbrüdern erkoren, weil die jeweils anderen Brüder aufgehört haben, Musik zu machen. Diese Zusammenführung führte 2011 zu einem deutsch-schweizerischen Trio, dessen von Rainer Tempel komponierte Musik, von ihnen selbst als „polyphone Kammerjazzmusik“ beschrieben wird.

Hören: http://www.youtube.com/watch?v=ygLGFOnnG5I

VILLERD / AYLER QUARTET

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Guy Villerd (sax), Jean-Jacques Avenel (b), Xavier Garcia (sampler), Christian Rollet (dr)
Das Villerd/Ayler Quartett widmet sich der ehemals bahnbrechenden Musik von Albert Ayler. Geboren 1936, wächst Albert in behüteten Verhältnissen auf. Es gibt ein Foto von dem jungen Mann im elterlichen Wohnzimmer. Da posiert er mit seinem Saxophon, trägt einen schicken Anzug, im Hintergrund der Kaminsims, auf dem Golf-Trophäen stehen. Wenige Tage später reiste er nach Schweden, wo er 1962 zum Klangrevolutionär, zum Idiosynkraten, Draufgänger, Radikalinski wurde.

Hören: http://www.arfi.org/villerd4t/

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Sa. 26.10.2013
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
20 Uhr Eintritt: 28 € / 23 € erm. / 15 € Mitgl.

KONSTANZER BEGEGNUNGEN: MATTHIAS SCHRIEFLs MULTIORCHESTER

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Matthias Schriefl (tp, flh, euph, tuba, alph), Johannes Bär (tp, flh, tb, euph, tuba, alph), Christoph Moschberger (tp, flh, Euph, thorn), Felix Fromm(tb, Euph, atb, alph), Johannes Lauer (tb, bflh), Dominik Stöger (tb, Euph, btb), Cino Palagliésu (trb, vc, ts, b), Peter Heidl (fl, picc, ts, cl), Florian Trübsbach (ob, as, fl, cl, picc, va, Stimme), Gregor Bürger (fag, bars, ts, cl), Simon Rummel (p, keys, organ, via, Stimme), Kalle Kalima (g, eff), Alex Mosley (db, tuba, Stimme), Christian Lillinger (dr), Tamara Lukasheva (Stimme, mel, p)

Die Band wird von Matthias Schriefl eigens für unser Festival zusammengestellt. Die neuen Kompositionen von Matthias werden in einem mehrtägigen Workshop erarbeitet und als Abschluss des diesjährigen Jazzherbst uraufgeführt. Eng wird es werden auf der Bühne im Wolkensteinsaal – Alleine schon die Instrumente der Band reichen für ein ganzes Orchester. Die Festivalband, die Matthias Schriefl für uns zusammengestellt hat, lässt keine Wünsche offen. Liebe „alte“ Bekannte treffen sich mit Kollegen, die zum ersten Mal bei uns auftreten, proben das Programm hier in Konstanz und lassen zum Abschluss des Festivals ein grandioses Klangerlebnis erwarten. Matthias Schriefl wird als „einer der wildesten Musikanarchisten des Landes“ (Clarino – Fachmagazin für Blasmusik) oder „Trompeten-Punk“ (Jazzthetik) beschrieben. Ob´s stimmt? Finden Sie es heraus! Sein Instrumentarium ist jedenfalls mindestens genauso vielfältig wie seine Projekte. Ob Radio-Bigband, Philharmoniker, brasilianisch, Punk, Musik-Comedy, Kinderkonzerte, Jazzband, Blasmusik, Komposition – alles macht und spielt er mit großer Leidenschaft. Seine Allgäuer Herkunft und die Wurzeln in der alpenländischen Volksmusik machen ihn für uns zum idealen Partner, um die gegenseitigen Beeinflussungen von Jazz und Volksmusik aufzuzeigen.

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Stowell – Junker Gitarren-Duo

Mi. 02.10.2013
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal, 20 Uhr
Eintritt: 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitgl.

Stowell – Junker Gitarren-Duo

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John Stowell (g), Manfred Junker (g)

Hier treffen sich zwei Gitarristen verschiedener Generationen und Backgrounds, um in der universellen Sprache des Jazz ihre Geschichten zu erzählen. Standards und einige eigene Stücke bilden die Grundlage für einen äusserst spannenden Dialog voller Intensität und geschmackvoller Virtuosität!
“Andere Gitarristen würden schon gern wie John Stowell spielen – wenn sie wüssten, wie’s geht.” (Herb Ellis)

Der 1950 in Bedford Village, New York geborene John Stowell blickt auf eine Karriere zurück, die in den frühen 1970er Jahren beginnt und ihn seither als „reisenden Minnesänger“ (travelling minstrel) der Jazzgitarre in oft monatelangen Tourneen durch die ganze Welt reisen lässt. Über die Jahre nimmt er unzählige CDs auf und spielt in den USA, Argentinien, Europa und Japan mit Musikern wie Milt Jackson, Lionel Hampton, Art Farmer, Conte Condoli, Herb Ellis, Mundell Lowe, George Cables, Billy Higgins, Billy Hart, Richie Cole, Paul Horn, Tom Harrell, Don Thompson, Dave Liebman und vielen anderen.

Sie alle preisen die Originalität seines Spiels, sein harmonisches Verständnis (das auf der Gitarre seinesgleichen sucht), und den Tiefgang seines geradlinigen musikalischen Weges fern aller Klischees.

Manfred Junker (*1969) studiert von 1991 bis 1995 an der Jazzschule St.Gallen (CH). Anschliessend erhält er ein Stipendium des renommierten Berklee College of Music und führt sein Studium in Boston weiter. Nach Unterricht bei Lehrern wie Hal Crook, Ed Tomassi, Rick Peckham und Jim Kelly und einem Auftritt bei der Konferenz der “International Association of Jazz Educators” in Atlanta (1996) schliesst er im selben Jahr das Diplom mit “summa cum laude” ab. Zurück in Deutschland zieht Manfred Junker nach Konstanz, unterrichtet seither in der Schweiz und spielt vor allem mit seinen Bands, aber auch als Sideman regelmässig Konzerte. Stilistisch fusst sein Spiel zunächst im Bop, hat sich aber in den letzten Jahren sehr erweitert – Junkers Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart von Jazz und verwandten Musikstilen haben deutliche Spuren hinterlassen und machen Schubladendenken sinnlos.

http://www.manfredjunker.com

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