Archiv der Kategorie: Konzerte

SVELIA (AUS/S)

Do. 21.05.2015
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 16 € / 14 € erm. / 10 € Mitglieder

SVELIA InternetCasey Moir (voc), Reuben Lewis (tp), Luke Sweeting (p), Johan Moir (b), Aidan Lowe (dr)

Die halbe Welt lag zwischen ihnen, trotzdem haben die fünf jungen Musiker aus Schweden und Australien zusammengefunden, um das Spontane mit dem Unkonventionellen in ihrer Musik zu verschmelzen. Sie berühren die Ränder verschiedener Stile und in den gemeinsam entwickelten Kompositionen lassen sie viel Raum für offene Improvisationen.

Die Musik lässt sich nur schwer einordnen. Radikale Improvisation wird gekreuzt mit trickreichen und disziplinierten Kompositionen. Skandinavisch-inspirierter Jazz trifft auf Alternativ-Pop. Kantige Harmonien kreuzen sich mit Melodien, die einen im Schlaf noch heimsuchen. Harmonie und Melodie strömt ohne Zwang mit der rhythmischen Energie der Band und wird verwoben in einer Art stimmigem Chaos. Spontan, unkonventionell und voller Leidenschaft erkundet SVELIA den musikalischen Kosmos, immer offen für die kollektive Interaktion.

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Keïta- Brönnimann – Niggli

Di. 24.03.2015
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 16 € / 14 € erm. / 12 € Mitglieder

Ausschnitt_Homepagepräsentiert in Kooperation mit dem K9

Aly Keïta (Balafon, voc) Jan Galega Brönnimann (bcl), Lucas Niggli (perc)

Das international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika, mit dem anderen in Europa und spielt eine energetische, aktuelle World-Musik.

Diese „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum auf einem abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu grossen Weiten unter dem Afrikanischen Himmel und zurück nach Europa…
Aly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.
Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli, beide in Kamerun geboren, wurden seit Beginn ihrer musikalischen Laufbahn von der Westafrikanischen Kultur geprägt.

Aly Keïta und die beiden Avantgarde-Jazzer Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an den wichtigsten Festivals auf der ganzen Welt.

Vorverkauf beim K 9,  Hieronymusgasse 3
Reservierungen sind auch unter email hidden; JavaScript is required möglich

Fred Frith Trio

Do. 26.02.2015
K9, Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 22 € / 18 € erm. / 14 € MitgliederFFT_01bw_Cyan

Fred Frith (g), Jason Hoopes (b), Jordan Glenn (dr)

Die Quellen, aus denen Fred Frith Inspiration schöpft, sind alles andere als übersichtlich. Nur wenige zeitgenössische Musiker haben ebenso viele Genres untersucht wie Fred Frith: unterschiedliche, aber auch sich überlappende Stile, wie traditional Folk, Indie Rock, freie Improvisation, kammermusikalische Komposition, postmoderner Retro und solche, die noch keinen Namen haben.

Dabei befinden sich seine Ideen nie weit weg vom frohen Musizieren. „Praktisch Brot und Butter“ (taz). So ist es nur konsequent, dass der Klangfarbenmeister den Gitarrengebrauch neu definiert und den traditionellen Diskurs anderen überlässt. „Frith macht eine Musik, die zu der mächtigsten und originellsten der Gegenwart zählt“ (Libération, France).

Fred Frith ein Magier? – Ohne Zweifel ein bisschen, denn mit welcher Leichtigkeit sich bei ihm die Kulturen im Versuch einer kollektiven Schöpfung kreuzen lassen, das ist schon sehr rar. Fred bringt die beiden ebenfalls in Kalifornien lebenden Jason Hoopes (bass)
und Jordan Glenn (drums) erstmals an den Bodensee.

Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

PATRICK MANZECCHI und das GARY BARONE QUARTET

Konzerthinweis
Jazz im Kulturzentrum

Sa. 13.12.2014
Kulturzentrum am Münster / Wolkensteinsaal
20 Uhr, Eintritt 18 € / 15 € erm. / 12 € Mitglieder

CD-Release

Gary Barone (tp), Gary Barone__homepage
Andy Herrmann (p),
Karoline Höfler (b),
Patrick Manzecchi (dr)

In diesem Konzert seiner von der Stadt und dem Kulturbüro Konstanz getragenen Reihe „Jazz im Kulturzentrum“ stellt der Schlagzeuger Patrick Manzecchi den aus den USA stammenden und in Freiburg lebenden Trompeter Gary Barone vor. Barone arbeitete bereits in den 1970er Jahren in Los Angeles mit namhaften Musikern wie Shelly Manne, Stan Kenton, Frank Zappa. Chet Baker, Dave Grusin, Lalo Schifrin und Michel Legrand. Auch spielte er zahlreiche Filmmusiken ein (u.a. „New York, New York“ von Martin Scorsese mit Robert de Niro und Liza Minnelli in den Hauptrollen). 1995 kam Barone zur Jazz & Rock Schule Freiburg als „Artist in Residence“. Seitdem hat er mit Jiggs Whigham, Waldi Heidepriem, Christof Lauer, Tony Lakatos und Albert Mangelsdorff gespielt und vier eigene CDs aufgenommen.

Nun bringt er eine weitere CD heraus unter seinem Namen, die er mit dem Freiburger Pianisten Andy Herrmann, der Stuttgarter Kontrabassistin Karoline Höfler und dem Konstanzer Schlagzeuger Patrick Manzecchi eingespielt hat.Freuen Sie sich auf tolle Eigenkompositionen und ein swingendes Zusammenspiel aller Beteiligten.

www.garybarone.com
www.manzecchi.de

GENTLY DISTURBED

Di. 30.09.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
20:00 Uhr, Eintritt 12 € / 8 € erm. / 5 € Mitglieder

GENTLY DISTURBED Bild Gently Disturbed_klein

David Schuckart (p), Daniel Roncari (sax), Jonathan Sell (b), Max Stadtfeld (dr)

Packende Grooves, nicht immer jugendfreie Taktarten, sanft störende Soli und zutiefst vernachlässigte (oder auch eingängige) Melodien – Gently Disturbed sprengen mit ihrer Musik die Grenzen des Jazz und bleiben dabei doch immer einfühlsam.
Auf ihrem Debütalbum „Cryptic Dances“ konfrontieren sie ihre eigenen Stücke mit Remixes von ausgewiesenen Electrofreaks und begeben sich damit auf Deutschlandtour. Wer hat gesagt, dass man auf Jazz nicht kryptisch tanzen kann?
Termine und Scheibe erhältlich unter
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Gregor Hübner Trio feat. Paolo Fresu

So. 28.09.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
20:00 Uhr, Eintritt 20 € / 16 € erm. / 12 € Mitglieder

Gregor Hübner Trio feat. Paolo Fresu

Paolo Fresu (tp, flh), Gregor Hübner (p, vl), Veit Hübner (b), Patrick Manzecchi (dr)

Paolo-Fresu

Manchmal ergeben sich Dinge unerwartet, da muss man zugreifen. Deshalb haben wir dieses außergewöhnliche Projekt kurzfristig ins Programm genommen.
Paolo Fresu steht eigentlich jedes Jahr auf unserer Wunschliste, aber bei diesem Vielbeschäftigten und unseren begrenzten  Möglichkeiten ergab es sich nie. Deshalb haben wir die Gelegenheit jetzt beim Schopf gepackt. Danke an Susanne Gisin.
Wir erleben auch eine Einstimmung auf den diesjährigen Jazzherbst, denn Gregor Hübner wird dort ein Hauptakteur sein. Wir freuen uns, dass wir ihn mit seinem SIRIUS QUARTET von einer ganz anderen Seite hören werden, nämlich mit innovativ interpretierter, zeitgenössischer Streichmusik.

www.gregorhuebner.de
www.paolofresu.it/it/media/

unterstützt von        Appassionata logo_grafpraxis, AusschnBarrique

Sponsoren_Praxen Kartenreservierungen unter Tel. 0049-7531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Stowell – Junker – Duo

So. 28.09.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
11:00 Uhr Matinée, Eintritt 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Stowell-JunkerStowell – Junker – Duo

John Stowell (g), Manfred Junker (g)

Schon von ihrem ersten Treffen an war offensichtlich, dass sich hier zwei Gitarristen gefunden haben, die auf gleicher Wellenlänge denken und trotz unterschiedlicher
Backgrounds perfekt harmonieren. Der 1950 in Bedford Village, New York geborene John Stowell blickt auf eine Karriere zurück, die in den frühen 1970er Jahren beginnt und ihn seither als „reisenden Minnesänger“ der Jazzgitarre in oft monatelangen Tourneen durch die ganze Welt reisen lässt und bei denen er unzählige Jazzgrößen begleitet. Manfred Junker (*1969) lebt seit dem Ende seines Musikstudiums 1996 in Konstanz. Er hat seither zehn CDs als Leader eingespielt und ist vor allem mit eigenen Bands, aber auch als Sideman unterwegs. Das Gitarrenduo mit John Stowell ist für ihn eine große Ehre und eines der Highlights seines bisherigen Musikerlebens!

www.manfredjunker.com

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Blue Exercise

Do. 25.09.2014

K9 Hieronymusgasse 3
20:30 Uhr, Eintritt 15 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Blue-ExBlue Exercise

Klaus Knöpfle (sax), Roland Christen (b), Reto Giacopuzzi (dr)

„Was man im Jazz oft vermisst, sind Kapellen mit einer Bandphilosophie! Ein Kollektiv, das als homogene Einheit agiert, als musikalischer Organismus. Nur Musiker die sich ein Gefühl des Sich-Verlassen-Könnens erspielt haben, bieten die vertraute Atmosphäre, die als Bedingung für den Solisten fungiert, das Risiko Improvisation bis an seine Grenzen auszuloten.“ Genau das machen Blue Exercise.

www.blueexercise.de

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Henning Sieverts SYMMETHREE

Do. 29.05.2014
K9, Hieronymusgasse 3
Beginn: 20:30 Uhr Eintritt: 16 € / 12 € erm. / 8 € Mitglieder

Henning Sieverts SYMMETHREE

Henning Sieverts (b, vc), Ronny Graupe (g), Johannes Lauer (tb)

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Ein ungewöhnlich besetztes Trio dreier starker Musikerpersönlichkeiten: das ist das neueste Projekt von Henning Sieverts. Der mehrfach preisgekrönte Münchner Cellist und Bassist (u.a. „ECHO JAZZ 2010“ und „Neuer Deutscher Jazzpreis 2007“, über 120 CD-Veröffentlichungen) hat sich zwei außergewöhnliche Musiker der Berliner Szene ins Boot geholt: den Posaunisten Johannes Lauer und den Gitarristen Ronny Graupe.

Sieverts, Lauer und Graupe spielen Power-Kammerjazz – sie brauchen kein Schlagzeug, um zu grooven! Es gibt aber auch warm-lyrische Farben, mit reizvollen Verschmelzungsklängen von Posaune und Cello/Bass. In Henning Sieverts` Kompositionen herrscht eine basisdemokratische Beweglichkeit: Melodie, Akkorde und Basslinien wandern durch alle drei Stimmen (Graupe spielt eine 7saitige Gitarrre mit einer tiefen H-Saite!).

Auch Henning Sieverts ist eingerngesehener Gast bei uns (2002 im ACHIM KAUFMANN QUARTET, 2003 mit dem STEFFEN SCHORN SEPTETT, 2007 in der Festivalband LAUER LARGE und 2009 mit SYMMETRY), ebenso wie Johannes Lauer, der die Festivalband zum Jazzherbst 2007 zusammengestellt hat, außerdem 2004 in Thomas Banholzers Festivalband, 2007 auch im Duo mit Tyshawn Sorey, 2011 Nils Wograms VERTIGO TROMBONE QUARTET und 2013 in Matthias Schriefls MULTIORCHESTER. Ronny GRaupe war Mitglied bei LAUER LARGE beim Jazzherbst 2007.

Reservierungen unter Tel. 07531-52639 oder email hidden; JavaScript is required

Nils Wogram ROOT 70 & strings

Di. 25.03.2014
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 20 € / erm. 16 € / Mitglieder 12 €

Nils Wogram ROOT 70 & strings

Nils Wogram (tb), Hayden Chisholm (sax, cl), Phil Dnkin (b), Jochen Rückert (dr), Gerdur Gunnarsdottir (vl), Garreth Lubbe (va), Adrian Brendel (vc)

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Es gibt nur wenige Formationen im Jazz, die über so viele Jahre kontinuierlich zusammenarbeiten wie ROOT 70. All ihre individuellen Entwicklungen verschmelzen in der dynamischen Gruppenarbeit. Mit dem Programm „Riomar“ erweitern sie das Quartett um drei Streicher.

Als groovende Neue Musik könnte man das Ergebnis dieser Zusammenarbeit vielleicht bezeichnen, gleichermaßen komplex und leicht, abstrakt und intim. Die oft bekannte Rollenverteilung – hier die improvisierenden Jazzmusiker, dort die vom Blatt spielenden Klassiker – wird aufgehoben. Die Streicher bringen eine neue Farbe ins Spiel und werden in den Prozess der Improvisation einbezogen.

Nils Wogram ist ein gern gesehener und gehörter Gast beim Jazzclub Konstanz. Mit ROOT 70 war er zuletzt 2003 bei uns. Davor mit UNDERKARL (2001), in der Festivalband von Ewald Hügle und Gregor Hübner und mit ZOOM (2002), mit BIG ZOOM (2005) und besonderes haben wir ihn bei Jazzherbst 2011 herausgestellt (SOLO, im DUO mit Simon Nabatov, mit seinem VERTIGO TROMBONE QUARTET und der eigens von ihm zusammengestellten Festivalband).

Reservierungen unter Tel. 07531-52639 oder email hidden; JavaScript is required