NewComerNight
K9 / Do. 20.12.2007 / Beginn 20:30 Uhr
Eintritt frei (Kollekte)
7. NewComerNight
Wir stellen wieder drei junge Bands vor.
Die NewComerNight wird unterstützt von Staatsbrauerei Rothaus.
Zur 7. Konstanzer NewComerNight stellt der Jazzclub Konstanz am
20.12. im K9 (Hieronymusgasse) ab 20:30 drei sehr interessante Gruppen
vor. (Gönnen Sie sich doch einfach mal eine Pause im Endspurt
der WeihnachtsGeschenkeHatz!)
FunkyLy
ganz junge Leute aus Baden-Württemberg
Die Band FunkyLy besteht seit Herbst 2006. Trotz der eher kleinen
Besetzung trägt das Können jedes einzelnen dazu bei, ihren
Songs einen ganz besonderen Charakter zu verleihen. Lydia trägt
größten Teils für die Ideen der Songs am Piano bei.
Conne bringt Syntie und Orgel Sounds dazu. Thorsten (Drums) und
Theo (Bass) legen den Boden darunter, während Moritz (Guitar)
freckelt und Solos darüber legt.

Drums - Thorsten
Bass - Theo
Gitarre - Moritz
Piano - Lydia
Keyboard - Constantin
Technik- Benjamin
www.myspace.com/funkyly
Lumahama
aus Basel, Bern, Aarau und Luzern
Lumahama ist ein überraschend eigenwilliges Quartett, welches
angesichts seiner Besetzung im Jazz zu Hause ist. Wo Jazz draufsteht ist aber nicht
Jazz drin, jedenfalls nicht nur. Die vier jungen Musiker lassen Einflüsse
aus World, Pop, Electro, Drum’n’base, Rock, und Klassischer Musik zusammenfliessen.
Jazz and Beyond. Jazz eben. Also doch! Ja, aber nicht von gestern, sondern
von heute. Die Originalkompositionen des Quartetts lassen viel Platz für Improvisationen und offene Sphären. Die vier Musiker lassen sich vom Strom des
Moments berauschen.

Lukas Roos - clarinets
Maurus Thurneysen - piano
Hannes Fankhauser - bass
Mario Hänni – drums
www.lumahama.ch
Humour´s Humidity
Winterthur/Herisau/Basel
Mit seinem Quartett spielt Oliver Roth zeitgenössischen Jazz,
der zwischen Action und Abstraktion, Anmut und Aggression oszilliert:
aufregende, andersartige, facettenreiche Musik, die in keine der
herkömmlichen Schubladen passt, Musik, die sowohl Emotionen
weckt als auch die grauen Zellen im Oberstübchen ins Rotieren
bringt.
Roth, der Klassik und Jazz studierte, ist ein Brückenbauer
- ausgehend von der Dringlichkeit und der Schwungkraft des Jazz,
der klanglichen Vielfalt der Neuen Musik und dem prozessualen Charakter
der freien Improvisation entwickelt er seine Stücke, die trotz
ihrer formalen Raffinesse viel Raum lassen für intuitives „Instant
Composing“.

Roth konzentriert sich auf die Flöte und verzichtet ganz bewusst
auf instrumentale Verzettelung. So ist es ihm möglich, konsequent
an seinem (bereits imposanten) Sound zu arbeiten.
Die Kompositionen
Roths orientieren sich nicht an konventionellen Song-Schemata und
sind dementsprechend auch kein Ausgangspunkt für einen Staffellauf
der Solisten: Sie sind ein Sprungbrett für gemeinsame Exkursionen
und setzen bei allen Beteiligten ein ausgeprägtes Sensorium
für das Zusammenführen von experimenteller Offenheit und
struktureller Schlüssigkeit voraus.
Roth und der Pianist Reto Staub erschliessen sich seit einem Jahrzehnt
in der freien Improvisation neue Klangwelten und Interaktionsformen.
Den Bassisten Martin Wyss hat Roth in seine Band geholt, weil dieser
auch sehr souverän mit dem Bogen umzugehen versteht.
Mit seiner
sehr differenzierten Laut-Leise-Dynamik und breiten Klangpalette
ist Michi Stulz der ideale Schlagzeuger für eine Band. (Text
von Tom Gsteiger)
Oliver Roth- Flute and Comp.
Reto Staub - Piano
Martin Wyss - Bass
Michi Stulz – Drums
www.myspace.com/humourshumidity |